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ICILS 2018: Ergebnisse der internationalen Vergleichsstudie zu digitalen Kompetenzen bei Schülern liegen vor

11.11.2019
Digitale Kompetenzen

Schülerinnen am Laptop

© CC-0 Bild von Tobias Albers-Heinemann auf Pixabay

Achtklässlerinnen und Achtklässler in Deutschland liegen im internationalen Vergleich erneut im Mittelfeld, wenn es um den kompetenten Umgang mit digitalen Medien geht. Lehrkräfte nutzen digitale Medien im Unterricht zu deutlich höheren Anteilen als vor fünf Jahren, wenn auch seltener als Lehrkräfte in vielen anderen Staaten. Ein geringer Anteil der Jugendlichen erreicht die Leistungsspitze, ein Drittel verfügt nur über Grundkenntnisse im Umgang mit digitalen Medien. Im internationalen Vergleich weisen die IT-Infrastruktur und -Ausstattung an deutschen Schulen sowie die Fortbildung der Lehrkräfte noch Ausbaupotenzial auf. Das sind die zentralen Ergebnisse der am 5. November 2019 veröffentlichten Studie „International Computer and Information Literacy Study“, ICILS 2018. Sie untersucht nach 2013 zum zweiten Mal die computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 8. Jahrgangsstufe im internationalen Vergleich.
ICILS ist eine von der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) initiierte und koordinierte Studie. In Deutschland wird die Erhebung durch ein wissenschaftliches Konsortium von Prof. Dr. Birgit Eickelmann (Universität Paderborn) geleitet.


Weiterführende Links:
Pressemitteilung der Universität Paderborn zur ICILS 2018
Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur ICILS 2018
Ergebnisse der ICILS 2018 als Presseinformationsbroschüre (pdf)

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