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Informationskompetenz mit der Bibliothek

Kommunikationskompetenz

Kommunikationsmodelle - Unterrichtseinheit

Die Schülerinnen und Schüler an berufsbildenden Schulen setzen sich in der Regel mit Kommunikationstheorien auseinander. Dies hilft ihnen, ihre alltägliche Kommunikation zu verbessern. Die Kommunikationstheorie von Friedemann Schulz von Thun hat sich als besonders praxistauglich erwiesen. Ergänzend dazu sollen Theorieelemente von Paul Watzlawick einbezogen werden. Aufgabe der Schülerinnen und Schüler soll es sein, sich anhand verschiedener Internetseiten diese Theorien zu erarbeiten. Dabei soll vor allem die berufsrelevante Umsetzung thematisiert werden. Material steht zum Download zur Verfügung. 

Kommunikation im Internet

Die Seite geht auf Kommunikation über Internet in Abgrenzung zu den bisherigen Kommunikationsformen und den als solchen empfundenen Vorstoß in einen neuen Kulturkreis ein. Sie birgt einen Überblick über Austauschmöglichkeiten im Internet in sich und schildert kurz die dafür notwendigen wichtigsten Anwendungsformen und Komponenten, auch bei der Nutzung. 

Centre Map Kommunikation

teachSam ist ein Bildungsserver, der Materialien aus verschiedenen Gebieten schulischen und außerschulischen Lernens anbietet. Die vorliegende Centre Map bietet Erläuterungen zu Aspekten der nonverbalen und verbalen Kommunikation. 

Förderung der Kommunikationskompetenz. Ein Sockeltraining für die 9. und 10. Schulstufe

Die in dieser Publikation bereitgestellten Übungen sollen ein Impuls für die rhetorische Schulung in der 9. bzw. 10. Schulstufe sein, können aber auch in jeder anderen Klasse in altersgemäßer Form im Unterricht oder in Schwerpunkttrainings eingesetzt werden. So wie die Übungen hier zusammengestellt sind, bilden sie ein Sockeltraining, in dem losgelöst vom Fachunterricht schwerpunktmäßig Kommunikation trainiert wird. Die Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler muss kleinschrittig durch Bewusstseinsbildung und Übungen geschult und verbessert werden. Am Ende dieses Prozesses sollen die Jugendlichen jene Kommunikationskompetenz entwickelt haben, die sie für ihr Studium und für das spätere Berufsleben benötigen. 

Das “Johari-Fenster“: Selbst- und Fremdwahrnehmung

Das “Johari-Fenster“ (nach den amerikanischen Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham, University of California) verdeutlicht, daß “Selbstwahrnehmung“ und “Fremdwahrnehmung“ sich nicht entsprechen, sondern daß es Bereiche des Verhaltens gibt, in denen anderen unbeabsichtigt Mitteilungen über die eigene Person gemacht werden, während große Bereiche der eigenen Wahrnehmung verborgen bleiben.
Das, was vom Verhalten einer Person jeweils wahrgenommen wird, ist also nur ein Bruchteil dessen, was für sie in einer sozialen Situation Bedeutung hat. Auch dem oder der Einzelnen selbst sind wesentliche Aspekte des eigenen Verhaltens nicht bekannt und bewußt oder zugänglich. 

Nonverbale Kommunikation

Nonverbale Kommunikation nimmt einen beträchtlichen Bestandteil der Kommunikation ein. Thematisiert werden die Formen der Informationsbeschaffung (direkt – indirekt), die Mehrdimensionalität von Kommunikation (Gesichtsausdruck, Augenkontakt, Berühren, räumliche Distanz, Körpersprache, olfaktorische Kommunikation, ritualisierte Gesten, nonverbale Signale, das Erkennen der Persönlichkeit, individuelle Unterschiede hinsichtlich der Expressivität und die Deutung nonverbaler Sprache. 

 

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