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Informationskompetenz mit der Bibliothek

Lesekompetenz

Leseförderung / Lesekompetenz

alphaPROF – E-Learning-Angebot zum Thema Förderung der Lese- und Schreibkompetenz

Die E-Learning-Plattform alphaPROF bietet kostenlose Fortbildungskurse für (angehende) Lehrkräfte und außerschulische Förderkräfte zum Themenbereich „Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im schriftsprachlichen Bereich“. Ziel des Angebots ist neben der Ausbildung und Erweiterung von Diagnose- und Förderkompetenzen, insbesondere auch die Stärkung der Kooperation zwischen schulischen und außerschulischen Förderkräften. Nach der Absolvierung der sechs Grundlagenkurse und der vier Vertiefungskurse kann ein Zertifikat erworben werden. alphaPROF ist ein Bildungsprojekt der LegaKids-Stiftung unter der Leitung von Dr. David Gerlach (Philipps-Universität Marburg) und Dr. Britta Büchner (LegaKids). Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt u.a. von Prof. Dr. Renate Valtin, Ingrid Naegele, Dr. Lorenz Huck, Dr. Astrid Schröder, Dr. Jochen Klein. 

Publikationen zum Lesen, Diagnose und Förderung der Lesekompetenz des Landes Hessen

Hier finden Sie Publikationen des Land Hessen zur Lesediagnose, Leseverstehen und Förderung der Lesekompetenz von Berufsschülern. 

LIK Lernsystem Informationskompetenz: Leseförderung

Das LIK Lernsystem Informationskompetenz ist ein System zur Förderung von Informationskompetenz durch Bibliotheken für lebenslanges Lernen. Das Portal bietet Workshops, Vorträge, Coaching, Fortbildungen zu bibliothekspädagogischen Themen, Projekte zur Förderung der Informationskompetenz und stellt auf seiner Webseite schwerpunktmäßig Konzepte zur Förderung der Lesekompetenz vor. Diese gilt als eine wichtige Voraussetzung für die Erlangung von Informationskompetenz. Aus der Menge an Bibliotheksveranstaltungen zur Förderung von Lesekompetenz stellt das Portal “Leseförderung“ des LIK einige von ihnen dar und empfiehlt somit zur Nachahmung. 

Kursangebot der Akademie für Leseförderung

Die “Akademie für Leseförderung der Stiftung Lesen“ an der Gottfried Wilhelm Leipniz-Bibliothek in Hannover bietet - vorwiegend Interessenten aus Niedersachsen - ein Veranstaltungsprogramm mit festen Kursangeboten zur Weiterbildung im Bereich Leseförderung. Zusätzlich erhält man Informationen über laufende Projekte, regionale Netzwerke bei der Leseförderung sowie Einblick in eine Material- und Linksammlung rund um das Thema. 

Praxisleitfaden Schulbibliothek - Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer

Die vorliegende Publikation versteht sich als Grundlageninformation, basierend auf der Handreichung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung aus dem Jahre 1996. Durch den Aufbau des bayerischen Schulbibliotheksportals unter www.leseforum.bayern.de ist es möglich geworden, Informationen mit aktuellen Bezügen dort einzustellen. Daher beschränkt sich die fortgeschriebene Handreichung auf Basisinformationen.
Leseförderung und die Entwicklung der Fähigkeit, sich eigenständig Zugang zu Informationen zu verschaffen, sind zentrale Aufgaben der Schule. Gut ausgestattete Schulbibliotheken bieten dafür die Infrastruktur. Ohne eine professionelle Leitung der Schulbibliothek durch die Schulbibliotheksbeauftragten kommt ihr Potenzial allerdings nicht zur Geltung. Die Handreichung möchte zu einer Professionalisierung der Arbeit der Bibliotheksbeauftragten beitragen. 

Wenn Bibliothek Bildungspartner wird. Leseförderung mit dem Spiralcurriculum in Schule und Vorschule

Ob Leseförderung mittel- und langfristig gelingt, hängt nicht von einem Kriterium alleine ab. Das Spiralcurriculum kann jedoch ein elementarer Schlüssel zum Erfolg werden. Ausgehend vom Bild der Spirale wird ein modulares, aufeinander aufbauendes und praxistaugliches Baukastensystem entwickelt. Dieses stellt sicher, dass Kinder und Jugendliche an festgelegten Punkten immer wieder an Bibliotheksangeboten partizipieren. Die abgebildeten Beispiele vermitteln einen Eindruck, was möglich und was in Bibliotheken bereits Realität ist – sowohl in Schulbilbiotheken als auch in öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken. Die Zusammenstellung wurde gemeinsam von den Expertengruppen Bibliothek und Schule sowie Kinder- und Jugendbibliotheken im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (DBV) realisiert.
Die Webseite bietet einen Zugriff auf Modelle einzelner Bibliotheken. 

Leseförderung

Auf der Website wird das Thema Lesekompetenz und Leseförderung bei Schülern in Einbindung in die Schulpraxis konkretisiert. Anhand von ausgewählten Unterrichtsbeispielen, Projektwochen und Unterrichtsmaterialien, aber auch durch Beispiele wie Autorenlesungen, Elternabenden und Bilderbuchkino oder weit reichendere Projekte wie Leseclubs oder Lesenächte werden Möglichkeiten vorgestellt, wie man innerhalb wie außerhalb des Unterrichts das Leseinteresse der Schüler fördern und mit kreativer Bandbreite damit die Lesekompetenz stärken kann. 

Das Projekt „Öffentliche Bibliothek und Schule - neue Formen der Partnerschaft“

Die in dem 1995 bis 2000 durchgeführten Modellprojekt „Öffentliche Bibliothek und Schule - neue Formen der Partnerschaft“ entwickelten und erprobten Methoden zur Förderung der Lese- und Informationskompetenz wurden im Rahmen eines Netzwerkes in 38 Kommunen Nordrhein-Westfalens flächendeckend verankert. Gleichzeitig wurden neue Formen der systematischen Kooperation zwischen Bibliothek und Schule entwickelt. Der Bericht enthält die Zusammenfassung der Projektergebnisse. 

Unendliche Geschichten (Unterrichtsanregung)

Manchmal trifft man beim Surfen im Internet auf `unendliche Geschichten`, an denen mehrere gemeinsam schreiben können. Der besondere Reiz dieser Geschichten liegt in der Vielfalt der Ideen, die den Verlauf einer Geschichte prägen und interessante Wendungen enthalten. Aber wie kann man selbst eine Fortsetzungsgeschichte initiieren? Ein Autor beginnt eine neue Geschichte, die er an einer Stelle seiner Wahl enden lässt. Andere lesen den Beginn und schreiben, wenn sie eine Idee haben, daran weiter. Es hört sich einfacher an als es ist, denn zumindest im Grundschulbereich ist Lesekompetenz der Schlüssel, um die angefangenen Geschichten fortzusetzen. Je länger eine Geschichte wird, umso mehr muss gelesen, verstanden und behalten werden, um sie logisch fortsetzen zu können. Material steht zum Download zur Verfügung. 

Literacy Center - ein Konzept zur frühen Lese- und Schreibförderung in Theorie und Praxis

Das Literacy Konzept geht davon aus, dass sich Sprechen, Lesen und Schreiben in ständiger Wechselwirkung entwickeln (Teale/ Sulzby 1989). Der Fachbeitrag (2005) zeigt auf, dass in der Verbindung von Rollenspiel und (Schrift-) Sprache (“play and literacy“) vielfältige, empirisch belegte Möglichkeiten zur Förderung anschlussfähiger Bildungsprozesse in Kindergarten und Grundschule liegen. Zum anderen wird eine Studie dargestellt, in der die Förderung von Literacy durch Rollenspiele erstmals in Deutschland empirisch erprobt wurde. 

Förderung der Lese- und Schreibentwicklung in der ersten Klasse (Unterrichtsanregung)

Während ihrer Arbeit in der ersten Klasse stellte die Autorin immer wieder fest, dass die Kinder fast keine Gelegenheit zum Schreiben eigener Texte erhalten, sondern nur an feste Aufgabenformen in Verbindung mit dem fibelorientierten Lese- und Schreiblehrgang gebunden sind. Zwar kennen die Schülerinnen und Schüler die Buchstabentabelle von Jürgen Reichen und können größtenteils mit ihr umgehen. Doch genutzt wird sie äußerst selten und dann meistens in Verbindung mit gebundenen Aufgabenformen wie beispielsweise “Wie schreibt man das Wort `Haus`?“. Die Buchstaben werden der Reihe nach eingeführt. Das formklare und bewegungsrichtige Schreiben wird insofern geübt, dass die Kinder Reihen der Buchstaben ins Heft schreiben. Akustische und visuelle Unterscheidung soll von den Kindern an der Tafel und auf Arbeitsblättern vorgenommen werden. Material steht zum Download zur Verfügung. 

Gender und Lesen: Jungen lesen anders - Mädchen auch

Die Ergebnisse der PISA – Studie zu Sprach-, Lese-, und Schreibkompetenz bei Jungen und Mädchen stehen zum Download zur Verfügung. Geeignete Fördermaßnahmen, die geschlechtsbezogene Unterschiede berücksichtigen, werden vorgeschlagen. 
Dokument von: Landesinstitut für Schulentwicklung Baden-Württemberg

Der Sommerleseclub

Der SommerLeseClub richtet sich an Jugendliche der weiterführenden Schulen ab Klasse 5. Die Jugendlichen sollen zum Lesen angeregt werden und die Möglichkeit erhalten, außerschulisch etwas für ihre Lese- und Schreibkompetenz zu tun. Während der Sommerferien lesen sie von der Stadtbibliothek/Stadtbücherei vorgeschlagene Bücher. Für den Nachweis von mindestens drei gelesenen Büchern erhalten sie als Belohnung ein SLC-Zertifikat und eine Überraschung. Das SLC-Zertifikat kann nach den Sommerferien dem Deutschlehrer vorgelegt werden. Die Stadtbibliothek Brilon hat in den Sommerferien 2002 den SommerLeseClub als weiteren Baustein ihres Programms zur Förderung der Lesekompetenz bei Kindern und Jugendlichen eingeführt. Im Rahmen des „Internationalen Bibliotheksstipendiums“ der Bertelsmann-Stiftung und BI-International ist dieses Angebot als Modellprojekt für ganz Deutschland in Brilon installiert worden. Vorbild ist der „Summer Reading Club“ der Stadtbibliothek Los Angeles. 

Webliteralität - Lesen und Schreiben im World Wide Web

Diese Website beschäftigt sich mit Lesen und Schreiben im World Wide Web und mit der Gestaltung von Websites in der Schule. Sie entstand auf der Grundlage der Dissertation “Webliteralität - Lesen und Schreiben im World Wide Web” von Jörg Dieter. 

Literacy - Lesen, Schreiben, neue Medien

Dieser Guide zur Beratung und Unterstützung von Lehrkräften, Ausbilderinnen und Ausbildern beim Einsatz von Neuen Medien im Unterricht hat das Lesen und Schreiben im medial vielfältigen Kontext zum Schwerpunkt. Der Teil “Literacy“ des Guides behandelt wissenschaftliche Erkenntnisse, soweit sie für die Praxis der Medienbildung klärend und wegweisend sind. In Unterbereichen werden konkrete Beispiele aus der Praxis der Medienbildung und der Lese- und Schreibdidaktik präsentiert. Hervorzuheben sind außerdem die Beschreibung der multimedialen Lernplattform „myMoment“ für die Primarstufe und das Eingehen auf Kooperationsmöglichkeiten zwischen Bibliotheken und Schulen im Rahmen des Programms „Bibliotheken machen Schule“ mit entsprechenden Weiterbildungsangeboten. 

Die Verantwortung der Schulen und Bibliotheken für die Entwicklung von Lese- und Medienkompetenz

In seinem Vortrag, gehalten auf der Fachtagung “Lernort Bibliothek Schule in Bibliothek/Bibliothek in Schule“ am 26. Februar 2005 an der Universität Erfurt, betont Georg Ruppelt die große Bedeutung des Vorlesens für die Sprachentwicklung und das spätere Leseverhalten. Des weiteren geht er auf die Probleme der Schule bei der Förderung positiven Leseverhaltens sowie geschlechtsspezifische Unterschiede im Leseverhalten ein. Als erfolgreichen Weg für die Leseförderung sieht er die Kooperation zwischen Schule und Bibliothek. Als Beispiel für ein gelungenes Projekt zur Leseförderung führt er eine Kooperation zwischen dem Land Niedersachsen und der Stiftung Lesen an. 
Dokument von: Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

VISION - VIrtual Services for Information ONline

VISION ist ein Tutorial zum wissenschaftlichen Arbeiten. Das Projekt der Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg behandelt den Themenbereich der Produktion von Information für Forschung und Lehre. VISION umfasst die drei Module Lesen, Schreiben und Publizieren sowie ein Wiki. Es will Beratung bieten beim Schreiben und Präsentieren von wissenschaftlichen Arbeiten und Bewusstsein schaffen für die ethischen, wirtschaftlichen aber auch politischen Aspekte der Informationsversorgung. 

 

urban@dipf.de